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Spende aus dem Notfall-Lager: Gemeinde Röttenbach unterstützt den LebensMittelPunkt

Über eine großzügige Lebensmittelspende der Gemeinde Röttenbach darf sich der LebensMittelPunkt in Höchstadt freuen. 800 Nudelgerichte in Dosen und 30 Kilo Nudeln wurden dem gemeinnützigen Projekt von Gemeindemitarbeiter Sebastian Beck übergeben. Hintergrund ist, wie 1. Bürgermeister Ludwig Wahl erklärte, die regelmäßige Erneuerung der Bestände aus dem Lager des Röttenbacher Notfall-Managements. Hier sind Lebensmittel deponiert, die die Gemeinde in Notfällen wir Blackout, Unfällen, Hochwasser, Bränden und anderen Katastrophen für ihre Bürgerinnen und Bürger bereithält. Um im Ernstfall jederzeit einsatzbereit zu sein, müssen eingelagerte Lebensmittel rechtzeitig ausgetauscht werden, bevor ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist. 

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Übergabe der Spende, Foto: KreisLauf-Magazin

Anstatt die bald ablaufenden Produkte zu entsorgen, entschied sich die Gemeinde, sie sinnvoll weiterzugeben. „Die Lebensmittel sind noch vollkommen in Ordnung und in bestem Zustand“, betont Bürgermeister Wahl. „Es wäre schade, sie nicht zu verwenden – deshalb war es für uns selbstverständlich, den LebensMittelPunkt damit zu unterstützen. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen und soziale Verantwortung zu zeigen. Mit dieser Aktion möchten wir als Gemeinde ein Zeichen für Zusammenhalt, Nächstenliebe und nachhaltiges Handeln setzen. Ich hoffe, dass wir damit einen kleinen Beitrag zur Unterstützung Bedürftiger in unserer Region leisten“.

Der LebensMittelPunkt freut sich über die Waren, die in einer Zeit steigender Nachfrage dringender gebraucht werden denn je. „Solche Spenden helfen uns enorm dabei, den täglichen Bedarf an Lebensmitteln zu decken“, so Günter Münch, Geschäftsführer der Sozialen Betriebe der Laufer Mühle gGmbH, der mit seinen Helfern Steffen und Holger zur Abholung der Ware nach Röttenbach gekommen war.

Die Gemeinde Röttenbach zeigt mit dieser Aktion nicht nur Verantwortungsbewusstsein im Katastrophenschutz, sondern auch gelebte Solidarität mit Bedürftigen in der Region.

Text: KreisLauf-Magazin