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Senioren

Fahrradfahrer auf einem Feldweg

 

Der "dritte Lebensabschnitt" verändert sein Gesicht!

 

Die Seniorinnen und Senioren können diese Lebensphase persönlich wesentlich angenehmer gestalten als die Generationen bisher.
Aus dem ehemaligem Ruhestand wurde auch eine aktive Lebensphase. Diese Umgestaltung bringt auch Änderungen und Umstellungen im persönlichen wie gesellschaftlichen Bereich mit sich.
Der demografische Wandel ist inzwischen zu einem öffentlichen aktuellen Thema geworden und stellt die Kommunen vor neue besondere Aufgaben. Die bayerische Staatsregierung hat nach dem Grundsatz "ambulant statt stationär" (Art. 69 AGSG) einen Leitfaden und Eckpunkte zum Thema "Kommunale Seniorenpolitik" entwickelt. Es werden die Handlungsfelder der öffentlichen Seniorenpolitik und Seniorenarbeit aufgezeigt. Diese Handlungsfelder spiegeln die ganze Palette der Bedürfnisse des dritten Lebensabschnitts wieder. Darin sind Informationsaustausch (Vorträge, etc.), gesundes Altern (sportliche Angebote), die Möglichkeiten sich zu begegnen zu können unter anderem die Schwerpunkte.
Wenn es nicht mal mehr so geht, wie man es gerne hätte, sollen zusätzliche Hilfsangebote hier Erleichterung bringen, um das Wohnen zu Hause solange wie möglich erhalten.

Als Schlussfolgerung wird gesehen, dass eine ausgewogene Seniorenpolitik in den Gemeinden nur zum Nutzen im gesamten sozialen Umfeld führt. Die Gemeinde Röttenbach ist bereits mit ihrer Seniorenarbeit auf einem guten Weg, auch wenn noch einiges zu tun ist.